Freitag, 30. Oktober

10.00 - 20.30 Uhr
Raum für Absichtslosigkeit

14.00 - 15.30 Uhr
Zeit für Neues und Bewährtes

16.00 - 17.30 Uhr
Zeit für Professionalität

19.00 - 20.30 Uhr
Zeit für Geschichten

Samstag, 31. Oktober

09.00 - 20.00 Uhr
Raum für Absichtslosigkeit

09.00 - 10.30 Uhr und 11.00 - 12.30 Uhr
Zeit für Verwandtes

14.30 - 16.30 Uhr
Zeit für Öffentlichkeit

17.30 - 18.30 Uhr
Zeit für Bewegendes

ab 20.00 Uhr
Zeit zum Feiern

Sonntag, 01. November

09.00 - 15.00 Uhr
Raum für Absichtslosigkeit

10.15 - 11.45 Uhr
Zeit für Kooperation

WS 1.5.10

ausbilden

Trauma und Aufstellungsarbeit

Wie kann man Re-Traumatisierungen in Aufstellungen vermeiden?

Persönlich erlittene und transgenerational überkommene Traumata verursachen Symptome, beeinträchtigen Menschen in ihrer Wahrnehmungsfähigkeit und blockieren ihre Zugänglichkeit für Lösungswege. In diesem Seminar sollen Möglichkeiten gezeigt werden, wie einerseits im Vorfeld der Aufstellungsarbeit spezifische Trauma-Arbeiten mit Energetischen Methoden dazu beitragen können, dass sich die Seele des Klienten in der Aufstellung für die lösenden Vollzüge öffnen kann. Andererseits können während einer Aufstellung unvorhergesehene trauma-bedingte „gefrorene“ Zustände auftreten: Im Seminar soll gezeigt werden, wie durch aufstellungsbezogene Interventionen solche Blockierungen gelöst und Energie zum Fließen gebracht werden kann – sowohl bei den Stellvertretern als auch bei dem zuschauenden oder in die Aufstellung eingewechselten Klienten.

30.10.2009, 16.00 - 17.30 Uhr
Zeit für Professionalität

Referent:

Dagmar Ingwersen

Druckversion